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Celesio noch keine Entwarnung 14.09.2011
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt nehmen die Aktie von Celesio (ISIN DE000CLS1001 / WKN CLS100) charttechnisch unter die Lupe.
Nichts zu Lachen hätten in den letzten Jahren Celesio-Aktionäre gehabt: Auf das Rekordhoch vom April 2007 bei 54,91 EUR sei ein dramatischer Absturz um mehr als 80% gefolgt (im Tief bis auf 10,21 EUR). Die Tatsache, dass die zaghafte Stabilisierung der letzten Wochen - die letzten vier Wochenkerzen seien jeweils innerhalb des Vorgängerpendants verblieben - zum Wochenauftakt mit einem neuen Verlaufstief bereits wieder zu den Akten gelegt worden sei, zeige, wie fragil die derzeitige Chartsituation sei.
Für einen Hoffnungsschimmer würden dagegen verschiedene Oszillatoren sorgen. So würden derzeit weder RSI noch MACD neue Tiefs im Chartverlauf durch entsprechende Pendants im Indikatorverlauf bestätigen. Um aus charttechnischer Sicht aber aus der beschriebenen positiven Divergenz Kapital schlagen zu können, sei ein Spurt über den Kumulationspunkt bei knapp 12 EUR vonnöten. Auf diesem Niveau falle die 38-Tages-Linie (akt. bei 11,77 EUR) mit den jüngsten beiden Erholungshochs bei 11,81/86 EUR sowie der Parallelen (akt. bei 11,87 EUR) zum Baissetrend seit Mai 2010 zusammen.
Gelingt der Celesio-Aktie dieser Befreiungsschlag, definieren die Tiefpunkte vom Juni 2011 und März 2009 bei 12,51 EUR bzw. 13,54 EUR die ersten Erholungsziele, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt. (Analyse vom 14.09.2011) (14.09.2011/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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